14.12.2015

neuheiten zur Heimtextil 2016


Mit den Produktneuheiten, die Junkers & Müllers auf der Heimtextil im Januar in Frankfurt präsentieren wird, liegt der Stoffproduzent genau im Trend. Die neue Rollokollektion trägt den Titel „URBAN NATURE“.
Dieses Schlagwort steht für ein neues Verhältnis von städtischem Leben und Naturerfahrung. Beide Bereiche sind kein Gegensatz mehr. Der moderne Stadtbewohner zieht hier keine Grenze mehr. An die Stelle anonymen Konsums tritt mehr und mehr ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Das verändert auch Wohnwelten. Darauf reagieren die neuen Stoffentwicklungen von Junkers & Müllers.
Hier kontrastieren einerseits organische Dessins aus der Pflanzenwelt mit grafisch reduzierter Umsetzung. Rispen- und Gräsermotive zum Beispiel sind zu spannungsvollen Schattenrissen stilisiert. Andererseits werden gegensätzliche Materialanmutungen miteinander kombiniert, wie bei einem Metallicaufdruck auf der bastartigen Grundware PORTO. Ein besonderer Höhepunkt ist der dreidimensionale Druck RIALTO VELVET. Hier kommt eine neue Grundware zum Einsatz, die durch die eingesetzten Garne eine elegante Querstruktur aufweist. Der samtartige Aufdruck sorgt für einen reizvollen haptischen Effekt und entfaltet bei wechselndem Lichteinfall eine immer neue Optik.
Auch in der Farbwahl spiegelt sich die Ambivalenz des Themas wider. Reiche Grünabstufungen auf der einen Seite stehen neben Grau- und Silbertönen und coolen Weiß/Weiß-Effekten auf der anderen.
Und auch im Unibereich gibt es Neues. Zum Einen die leineinartige Ware LIMA, die nun neuerdings mit einer Perlglanzoberfläche gezeigt wird. Die natürliche Flammgarnstruktur der Grundware steht in interessantem Kontrast zum Glanzeffekt.
Ein weiteres großes Thema sind Stoffe im Maxiformat. Zum Beispiel schwer entflammbare halbtransparente und Blackoutstoffe in über 3 Meter Breite. Daneben werden auch Stoffe mit Aluminiumrückseite bis zu einer Breite von 2,90 m vorgestellt. Mit diesen Entwicklungen reagiert Junkers & Müllers auf Anforderungen der aktuellen Architektur. Große Fensterflächen bis hin zu durchgehenden Glasfassaden spielen hier mehr und mehr eine Rolle.



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